MOSAIK bekommt Förderzusage von SPENDOBEL

Gepostet von am 2. Sep. 2015 in Neuigkeiten | Keine Kommentare

MOSAIK bekommt Förderzusage von SPENDOBEL

15 soziale Projekte stellten ihre Zielsetzungen am Dienstag, den 1. September 2015,  im Dortmunder Rathaus dem Spendobel- Parlament vor.
Spendobel, das Dortmunder Spendenparlament, ist eine Initiative der Evangelischen Kirche. Seine Grundidee ist einfach: Potenziellen Sponsoren sollen seriöse und förderungswürdige Spendenprojekte vorgestellt werden. Im Einzelnen funktioniert das so: Personen des öffentlichen Lebens sitzen zusammen mit Vertretern aus evangelischen Kirchengemeinden, Dienste und Einrichtungen im Spendenparlament. Hier entscheiden sie gemeinsam über die Vergabe von Spendengeldern. Aus eingehenden Vorschlägen wählen sie jedes Jahr zehn Projekte aus, für die die Werbetrommel gerührt wird – eine Art Gütesiegel für Spendenwillige. Denn spendobel garantiert, dass die Spenden dort ankommen, wo sie hingehören. Alle Spenden für diese Projekte sind steuerlich voll abzugsfähig.

Wir von MOSAIK traten morgens um 10 Uhr auf den Plan und bereiteten unseren Informationsstand vor. Auf weiter Flur allein konnten wir uns in Ruhe auf den aufregenden Nachmittag vorbereiten. Kerzen, Streichhölzer, Infomappen, Projektskizzen, Fotos, was man eben so braucht, um sich darzustellen (vor allem die Kerzen 🙂  )… wir hatten alles dabei und bereiteten mit großer Vorfreude den geplanten „Blickwechsel“ vor!

Blickwechsel... bezieht sich auf den umgekippten Rollstuhl, weil der, der darin sitzt, sich gern einmal die Zimmerdecke des Museums im Dormtunder U anschauen wollte. Sein Assistent macht da gleich mit und erlebt als Mensch ohne Hilfebedarf den Blickwechsel der besonderen Art. Und den erbaten wir auch von den Spendobel- Zuhörern - mal so auf unsere Zielsetzung schauen, als wäre man selbst betroffen.

Blickwechsel…
bezieht sich auf den  Menschen im umgekippten Rollstuhl, weil der sich  gern einmal in Ruhe die Zimmerdecke des Museums im Dortmunder U anschauen wollte. Sein Assistent macht da gleich mit und erlebt als Mensch ohne Hilfebedarf den Blickwechsel der besonderen Art. Die Museumsmitarbeiterin dachte, es sei ein Unfall passiert. Wir konnten sie beruhigen….  Einen solchen Blickwechsel erbaten wir auch von den Spendobel- Zuhörern: auf unsere Zielsetzung zu schauen, als wäre man selbst behindert.

 

Gabriele Wiemann im Chefsessel nach getaner Tat. Noch sind wir auf wetier Flur allein, denn das hier passierte morgens. Ernst wurde  es aber erst ab 18 Uhr.

Gabriele Wiemann im Chefsessel nach getaner Arbeit. Noch sind wir auf weiter Flur allein, denn das hier passierte morgens. Ernst wurde es aber erst ab 18 Uhr.

 

 

Im Vorfeld konnten sich alle potentielle Spendobol- Sponsoren ab 18 Uhr eine Stunde lang an den von den Projekten vorbereiteten Ständen informieren und mit den Antragstellern Gespräche führen.

Stadtdirektor Jörg Stüdemann (links) im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank,  Dr. Thiesler am MOSAIK- Stand.

Stadtdirektor Jörg Stüdemann (links) im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Bank für Kirche und Diakonie eG – KD-Bank, Dr. Thiesler, am MOSAIK- Stand.

 

Feuer und Flamme für unser Projekt. Oder : Kerzen und Streichhölzer, beides auf der gelben Tischdecke neben unserem Stand. Die Kerzen waren da bis zum Schluss, die Streichhölzer nicht. Die bunten Schachteln mit den kleinen Mosaik-Glasteinchen waren willkommene Geschenke und wanderten flott in Jackett- und Damentaschen. An dieser Stelle einen herzlichen dank an Anneliese Dornfeld, die Großmutter einer gelähmten jungen Frau, die für MOSAIK unermüdlich diese Schachteln herstellt.

Feuer und Flamme für unser Projekt. Oder : Kerzen und Streichhölzer, beides auf der gelben Tischdecke neben unserem Stand. Die Kerzen waren da bis zum Schluss, die Streichhölzer nicht. Die bunten Schachteln mit den kleinen Mosaik-Glasteinchen waren willkommene Geschenke und wanderten flott in Jackett- und Damentaschen.
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Anneliese Dornfeld, sie ist die Großmutter einer gelähmten jungen Frau, die für MOSAIK unermüdlich die Streichholzschachteln in kleine Kunstwerke verwandelt.

 

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Fragen, anerkennende Worte, Bitte um Infomaterial – reges Interesse kam den Projektteilnehmern entgegen.

Als Projekt Nr. 9 gingen wir an den Start und hatten zwei Minuten Zeit deutlich zu machen, worum es bei MOSAIK geht. Eine rasant kurze Zeit!  Offensichtlich konnten wir aber überzeugen, denn nach der Stimmzettelauszählung hieß es: MOSAIK ist dabei.
Wir freuen uns sehr und bedanken uns herzlich für die freundliche Aufnahme. Unser Dank geht auch an Frau Wiesemann als Organisatorin.  Gut vorbereitet hat sie alle Projektteilnehmer und war immer präsent als Ansprechpartnerin. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt.